Die Band…

Bandintro



Bandmitglieder

Ernie

(Gitarre, Gesang)

Die Historie

Seit der ersten Gitarre mit dreizehn sind einige Bands mit illustren Namen wie „Transsylvania“ , „No Problem“ oder „Bluejob“ gekommen und gegangen ‐ und noch mehr Saiten gerissen. Nach den üblichen „Rockstarbremsen“ wie Studium, Beruf und Privatleben wurde just mit Beginn der Midlife Crisis (ja, auch die Haare wuchsen wieder) die Verbindung zu den anderen Musikern geknüpft, und L.A. Connection 2015 ins Leben gerufen.

Der Sound

Der Sound der Gitarren von L.A. Connection wird definiert von Gibson (nicht zu vergessen: Ernie’s neues blondes Gibson Babe), Fender und Martin Guitars mit Amps von Marshall und Engl.

Der Mann an der Gitarre jenseits der Bühne

Echte Männerfreundschaft verbindet Ernie mit seinem besten Kumpel, Vierbeiner Sammy. Und neben langen Spaziergängen und philosophischen Männergesprächen zwischen Mensch und Hund, teilen die beiden selbst die Geheimnisse um Ernie’s wahre Passion: Den Besuch im Baumarkt!


Christoph

(Bass, Gesang)

Die Historie

Das bayerische Urgestein Christoph, Baujahr 1959, wuchs im Brucker Umland auf. Bereits mit 15 begeisterten ihn die lyrischen sowie provokanten Texte deutschsprachiger Liedermacher und natürlich irischer und englischer Rock.
Rory Gallagher und Gerry McAvoy waren stets wichtige Wegbegleiter. Da war auch der Griff zum ersten Bass nur logische Konsequenz (und das Ende der Klarinette). In den 80er und 90er Jahren als Tourneetechniker mit internationalen Rockbands in ganz Europa unterwegs gründete er nach langjähriger musikalischer Pause 2009 4 Miles West. Inzwischen sammelt er leidenschaftlich Bühnenerfahrung in einigen Bands und ist nicht nur musikalisch gerne vielseitig unterwegs.

Der Sound

Die Vorliebe zu ehrlichem, erdigem Stoner Rock und Grunge spiegelt sich auch in der
Wahl der Bässe wider. Christoph und sein Bass, der Music Man StingRay, gehören
untrennbar zusammen.  Beim Equipment setzt der Tieftöner auf robuste Boxen und
Verstärker von EBS sowie Orange.

Der Mann am Bass jenseits der Bühne

Man sieht ihn selten ohne Tegernseer Spezial oder ein gepflegtes Glas Islay Single Malt. Sein Motto:  Ist das Bier kaltgestellt, die richtigen Leute am Start und der passende Groove, geht’s dem Basser immer gut. Und das vor allem bei der Musik von
Soundgarden und Monster Magnet.


Sandra

(Gesang, Gitarre)

Die Historie

Der Songtitel “Music was my first love” beschreibt es nur zu treffend, weil die Musik immer da war, lange bevor ihre Bedeutung klar wurde. Vieles wurde erprobt, vieles bewegt und zerlegt. Letztendlich war es die Stimme, über die sich die Musik ihren Weg bahnte. Mit 18 kam die erste Band, die ersten Gigs, die erste Bühnenerfahrung
und damit der ansteckende Virus, davon mehr zu wollen:  Immer – lauter – immer lauter! Und seit 2015 loud and clear mit  L.A. Connection.

Der Sound

Der Begriff „Rockröhre“ steht  laut Wiki „für eine Person, die mit lauter und fester Stimme Rockmusik macht“.  Ja, da verbirgt sich eine Menge Überraschung  in Sandra’s
Stimme. Mit interessanter Bandbreite von der kratzigen Rockröhre mit dem fiesen Derwisch im Ton, über die in Whiskey getränkte soulig-rauchige Stimme, bis zum
Gänsehautkatalysator,  wenn‘s dann doch melodisch wird. Und ja, Klassefrauen wie Suzi Quatro, Aretha Franklin und Anastacia waren schon immer ein wichtiges Vorbild. Neben RHCP und H-Blockx fährt Sandra ab auf Acid-Jazz von Jamiroquai, Hip Hop mit Fanta Vier,  Blues, Funk & Soul und Grunge.

Die Frau am Mikro jenseits der Bühne

„Hey Leute, jeder Tag ist neu und jeder Tag kann klasse werden!“,  so Sandra’s geradliniger und pragmatischer Appell an die Herausforderungen des Lebens. Das Wichtigste: In Bewegung bleiben! Und das nicht nur musikalisch, sondern vor allem mental –  um Neues auszuprobieren und den Horizont zu erweitern. Horizont erweitern? Gerne auch beim Motorradfahren!


Peter

(Schlagzeug, Gesang)

Die Historie

Nachdem Peter das heimische Sofa mit seiner Trommelei aufgearbeitet hatte und die Nerven seiner Mitbewohner ihre Belastbarkeitsgrenze erreicht hatten, war der Weg frei für das erste Schlagzeug. Die Musik von Bands wie Toto, Journey, Styx oder Queen prägten Peter, was den Groove angeht. Stets offen für neue Einflüsse dürfen auch
mal orientalische Klänge und Beats in die Musik einfließen – ABER – melodisch muss  es sein! Auch zu klassischen Werken wie Mozart oder Debussy findet er Zugang. Neben seiner Band SoulMAN ist Peter seit Mai 2018 der Groovemaster bei L.A. Connection – und wehe, wenn er die Augen schließt, dann wird’s heftig – L.A.C. – „loud and clear“ – halt!

Der Sound

Lärm gemacht wird auf allem, was gerade zur Verfügung steht. In den letzten Jahren haben sich jedoch überwiegend TROMMELN als die beste Klangvariante bewährt! Hierfür kommt ein Set von DW in Verbindung mit Paiste Becken zum Einsatz.

Der Mann am Schlagzeug jenseits der Bühne

Neben seinem Bewegungsdrang und einem gewissen Hang zum Abenteuer, steht bei Peter der Spaß an der Musik im Vordergrund. Strukturiert und definiert, und dennoch kreativ, bestimmt Peter den Groove von L.A. Connection.  Was geht? „Alles, was nicht stört“ – immer mit einem Augenzwinkern. Und was geht nicht? Leute mit Starallüren, die abgehoben und nicht authentisch sind.

 

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